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Firmenverkauf Schritt für Schritt

Unternehmen verkaufen ohne Makler: Was ehrlich funktioniert – und was nicht

Die Maklerprovision sparen klingt verlockend. Doch der Selbstverkauf ist anspruchsvoll. Erfahren Sie, wann sich der Verkauf ohne klassisches Vollmandat lohnt – und warum Exit-Sparring die strukturierte Alternative ist, wenn ein Vollmandat nicht in Frage kommt.

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1. „Ohne Makler" – was ist beim Unternehmensverkauf eigentlich gemeint?

Der Begriff „Makler" stammt aus dem Immobiliengeschäft. Beim Verkauf von Unternehmen arbeiten Sie nicht mit Maklern, sondern mit M&A-Beratern (Mergers & Acquisitions), Nachfolgeberatern, Transaktionsberatern oder seltener mit Firmenmaklern – die Begriffe werden im Markt teilweise synonym verwendet.

Wenn Sie googeln „Unternehmen verkaufen ohne Makler", meinen Sie meist: Ich möchte mein Unternehmen verkaufen, ohne ein klassisches Vollmandat zu vergeben, bei dem ein Berater 3–8% Erfolgshonorar bekommt.

Der wichtige Unterschied zum Immobilienmakler

Bei Häusern verkauft der Makler im Wesentlichen ein standardisiertes Produkt – Lage, Größe, Zustand. Bei Unternehmen verkaufen Sie ein komplexes Wirtschaftsgebilde mit Mitarbeitern, Verträgen, Gewährleistungen, Steuerthemen, Käufer-Käufer-Verhandlungen über 6–12 Monate. Der Aufwand und das Risiko sind völlig anders gelagert.

2. Die drei realistischen Wege im Vergleich

Statt einer simplen „mit oder ohne Makler"-Frage gibt es im Mittelstand drei sinnvolle Wege:

Unsere ehrliche Empfehlung vorweg

Wir empfehlen ausdrücklich nicht, einen Unternehmensverkauf vollständig ohne professionelle Begleitung durchzuführen. Idealerweise sollte ein erfahrener M&A-Berater den gesamten Prozess unterstützen – das maximiert Verkaufspreis, Diskretion und Transaktionssicherheit. Es gibt aber Situationen, in denen ein klassisches Vollmandat nicht in Frage kommt: kleinere Deal-Größen, familieninterne Übergaben, MBOs oder bereits feststehende Käufer. Genau für diese Fälle bieten wir Exit-Sparring als strukturierte Alternative an – Sie behalten die Steuerung, haben aber einen erfahrenen Berater an Ihrer Seite.

1. Selbstverkauf

Komplett alleine
0 €Beraterhonorar
~10–25%Erfolgsrate*
  • Sie machen alles selbst
  • Anwalt + Steuerberater on top
  • Kein externes Sparring
  • Risiko: niedriger Verkaufspreis

2. Exit-Sparring

Sie verkaufen, wir denken mit
Festpreisoder Retainer
~50–70%Erfolgsrate*
  • Sie steuern den Prozess
  • Erfahrener Berater an Ihrer Seite
  • Strategie, Verhandlung, Reviews
  • Klares Pricing, keine Provision

3. Vollmandat M&A-Berater

Berater übernimmt
3–8%Erfolgshonorar
~60–80%Erfolgsrate*
  • Berater steuert Prozess
  • Käufer-Ansprache und Verhandlung
  • Höchste Erfolgswahrscheinlichkeit
  • Idealfall ab Deal >500k €

*Erfolgsraten als grobe Orientierung aus Branchen-Erfahrung. Reale Werte hängen von Deal-Größe, Branche und Verkäufer-Profil ab.

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Detail-Vergleich

KriteriumSelbstverkaufSparringVollmandat
SteuerungSieSie (mit Sparring)Berater
Käufer-AnspracheSieSie (mit Templates & Strategie)Berater (anonym + diskret)
VerhandlungSie alleineSie + Sparring vorabBerater verhandelt
Vertrags-ReviewsAnwalt alleinAnwalt + strategisches ReviewBerater + Anwalt
Zeitaufwand für SieSehr hochHoch (aber gelenkt)Mittel
KostenstrukturNur Anwalt + SteuerFestpreis oder Retainer3–8 % Erfolgshonorar
Sinnvoll bei Deal-Größe< 200k € oder familiär100k–800k €> 500k €

3. Wann der Selbstverkauf wirklich funktioniert

Es gibt ehrliche Szenarien, in denen der vollständige Selbstverkauf sinnvoll sein kann. Wer in eine dieser Konstellationen passt, kann ohne Beratung erfolgreich sein:

  • Familieninterne Übergabe: Sie verkaufen an Ihr Kind oder einen Verwandten. Käufer ist klar, der Preis muss „nur" fair sein.
  • Mitarbeiter-Buy-Out (MBO): Ein langjähriger Mitarbeiter kauft Sie aus. Vertrauen ist da, Käufer kennt das Unternehmen.
  • Ein konkreter Käufer steht bereits Schlange: Ein Wettbewerber oder Kunde hat aktiv angefragt, Sie wissen wer und Sie können beurteilen, ob die Bewertung passt.
  • Sehr kleine Deals: Bei Unternehmenswert < 200.000 € lohnt sich oft kein Vollmandat – die Beratungskosten würden den Mehrwert auffressen.
  • Sie selbst sind erfahrener M&A-Profi: Sie haben schon Unternehmen ge-/verkauft und kennen den Prozess.

Was Sie dann mindestens brauchen

  • Realistische, fundierte Unternehmensbewertung – keine Wunschvorstellung
  • Saubere Finanzdokumentation der letzten 3 Jahre (BWA, Jahresabschlüsse, Bereinigungen)
  • Anonymisiertes Teaser-Dokument (1–2 Seiten) plus ein vollständiges Information Memorandum
  • Erfahrenen Wirtschaftsanwalt für Vertragsgestaltung – nicht-verhandelbar
  • Steuerberater, der M&A-erfahren ist (nicht jeder kann Earn-Out-Strukturen beurteilen)
  • Klare Zeitstruktur und Disziplin – Verkaufsprozesse dauern 6–12 Monate
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4. Die ehrlichen Risiken beim Alleingang

Wer den Selbstverkauf wählt, sollte die Risiken realistisch kennen – und nicht nur auf die gesparte Provision schauen:

Niedrigerer Verkaufspreis (15–30%)

Studien und Erfahrungsberichte zeigen: Verkäufer ohne Berater erzielen typischerweise 15–30% niedrigere Preise. Gründe: keine systematische Käufer-Konkurrenz, schwächere Verhandlungsposition, fehlende Marktkenntnis bei der Bewertung. Bei einem Deal von 1 Mio. € bedeutet das schnell 150.000–300.000 € Wertverlust – mehr als jedes Beraterhonorar.

Diskretionsverlust

Die Käufer-Ansprache ohne Berater ist offen. Mitarbeiter, Kunden und Wettbewerber merken oft schnell, dass „etwas läuft" – mit operativen Folgen. Berater arbeiten mit anonymen Teasern und NDA-geschützten Prozessen.

Fehler in der Vertragsstruktur

Earn-Out-Klauseln, Gewährleistungs-Caps, Material Adverse Change-Klauseln, Working-Capital-Adjustments – ein Wirtschaftsanwalt kennt das Vertragsrecht, die strategische Verhandlung dieser Klauseln ist aber M&A-Wissen. Hier verlieren Selbstverkäufer oft 50–200k € durch ungünstige Strukturen.

Zeitverlust und Burnout

Ein Verkaufsprozess parallel zum Tagesgeschäft kostet 5–15 Stunden/Woche über viele Monate. Das ist die Zeit, die im Unternehmen fehlt – mit dem Risiko, dass die operativen Zahlen während des Prozesses sinken (was den Verkaufspreis weiter drückt).

Käufer-Manipulation

Erfahrene Käufer (insbesondere Private Equity, strategische Wettbewerber) wissen, wenn ein Verkäufer alleine arbeitet. Sie nutzen das systematisch aus: künstliche Zeitdruck-Inszenierung, gezielte Nachverhandlungen nach LOI, „aha hier ist noch ein Risiko" als Preis-Hebel.

Die unbequeme Wahrheit

Die gesparten 3–8% Beraterhonorar sind oft das schlechteste Argument. Die meisten Verkäufer, die Beratung sparen, verlieren ein Vielfaches davon im Verkaufspreis und in der Vertragsstruktur. Das ist auch der Grund, warum erfahrene Verkäufer fast immer mit Beratung arbeiten – sie haben es einmal allein versucht.

5. Exit-Sparring: Die strukturierte Alternative, wenn Vollmandat nicht passt

Wir empfehlen für die meisten Unternehmensverkäufe das Vollmandat eines erfahrenen M&A-Beraters. Das bringt den höchsten Verkaufspreis, die größte Diskretion und die stärkste Verhandlungsposition. Es gibt aber Situationen, in denen ein Vollmandat nicht in Frage kommt – etwa weil die Deal-Größe zu klein ist, der Käufer bereits feststeht, oder weil Sie als Verkäufer mehr Kontrolle behalten wollen. Für genau diese Fälle haben wir Exit-Sparring als strukturierte Alternative entwickelt.

Was Exit-Sparring konkret bedeutet

Sie steuern den Verkaufsprozess selbst – aber nicht alleine. Ein erfahrener M&A-Berater begleitet Sie als Sparringspartner: er denkt mit, gibt Strategie-Input, prüft Ihre Verhandlungsschritte und schaut auf Verträge. Er tritt aber nicht als Ihr Verkaufsvertreter auf, spricht nicht in Ihrem Namen Käufer an und nimmt keine Erfolgsprovision.

Was Exit-Sparring typischerweise abdeckt

  • Bewertungs-Reality-Check: Realistische Einschätzung Ihres Unternehmenswerts, jenseits von Wunschvorstellungen
  • Käufer-Strategie: Welche Käufergruppen passen zu Ihnen? Strategischer Käufer, MBI, MBO, Finanzinvestor?
  • Outreach-Templates: Bewährte NDA, Teaser, Information Memorandum, Q&A-Vorlagen
  • Verhandlungs-Coaching: Vorbereitung auf Käufer-Meetings, Rollenspiele, was-wäre-wenn-Szenarien
  • Vertrags-Strategie: Strategisches Review von LOI, SPA, Earn-Out-Strukturen (juristische Prüfung bleibt beim Anwalt)
  • Akut-Sparring: Zugriff auf einen erfahrenen Kopf, wenn ein Käufer plötzlich nachverhandelt

Was Sparring NICHT ist

Ein Sparringspartner ist kein Ersatz für Anwalt oder Steuerberater. Juristische Vertragsprüfung und steuerliche Strukturierung gehören in andere Hände. Sparring ist strategische, transaktionale Begleitung.

Für wen Sparring der ehrliche dritte Weg ist

Sparring funktioniert besonders gut, wenn Sie als Verkäufer selbst Geschäftsverstand haben, Zeit investieren wollen und Wert auf Kontrolle legen – aber wissen, dass Sie ohne externes Know-how Geld auf der Straße liegen lassen. Typische Deal-Größen für Sparring: 100.000 € bis 800.000 €. Bei größeren Deals ist meist das Vollmandat überlegen, weil dann auch die Käufer-Ansprache durch einen Berater entscheidende Verhandlungs-Power schafft.

6. So treffen Sie die richtige Entscheidung

Drei ehrliche Fragen helfen bei der Entscheidung zwischen Selbstverkauf, Sparring und Vollmandat:

Frage 1: Wie groß ist Ihr Deal?

  • Unter 200.000 €: Selbstverkauf meist sinnvoll, ggf. mit Pre-Exit-Check
  • 200.000 – 800.000 €: Sparring ist hier oft der beste ROI
  • Über 500.000 € und komplexer Käufermarkt: Vollmandat spielt seine Stärken aus

Frage 2: Wie klar ist Ihre Käufer-Situation?

  • Käufer steht fest (Familie, MBO, konkrete Anfrage): Selbstverkauf möglich, Sparring optional
  • Sie suchen aktiv: Sparring oder Vollmandat – Käufer-Ansprache ist Knowhow
  • Sie wollen mehrere Käufer in Konkurrenz: Vollmandat liefert das beste Ergebnis

Frage 3: Wie viel Zeit und Energie haben Sie?

  • 5–15 Stunden/Woche über 9 Monate verfügbar: Selbstverkauf oder Sparring möglich
  • Wenig Zeit, voll im operativen Geschäft: Vollmandat entlastet Sie
  • Sie wollen sich auf einzelne Schlüssel-Phasen konzentrieren: Sparring ideal
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Severin Borch - Exit Coach Consulting

Ihr Ansprechpartner: Severin Borch, Exit Coach Consulting

Häufige Fragen: Unternehmen verkaufen ohne Makler

Kann ich mein Unternehmen wirklich ohne Makler oder Berater verkaufen?

Ja, technisch ist das möglich – besonders bei familieninternen Übergaben, MBOs oder kleineren Deals (unter 200.000 € Unternehmenswert). Statistisch erzielen Selbstverkäufer aber typischerweise 15–30% niedrigere Preise als Verkäufer mit professioneller Begleitung. Die gesparte Provision frisst sich oft im niedrigeren Verkaufspreis und ungünstigen Vertragsstrukturen wieder auf.

Was kostet ein M&A-Berater im Vergleich zum Selbstverkauf?

Ein klassisches Vollmandat kostet 3–8% Erfolgshonorar plus oft eine monatliche Pauschale. Bei einem Deal von 1 Mio. € sind das also 30.000–80.000 €. Im Gegenzug erzielen begleitete Verkäufer aber häufig 15–30% höhere Preise, was den ROI meist deutlich positiv macht. Bei kleineren Deals (unter 500k €) lohnt sich oft eher ein Sparring-Modell mit Festpreis statt Erfolgsprovision.

Was ist ein Sparringspartner beim Unternehmensverkauf?

Ein Sparringspartner ist ein erfahrener M&A-Berater, der Sie beim Selbstverkauf strategisch begleitet, ohne den Prozess zu übernehmen. Er gibt Bewertungs-Input, prüft Verhandlungsschritte, schaut auf Verträge und berät bei Käufer-Strategien. Sie behalten die Steuerung und sparen die hohe Erfolgsprovision, profitieren aber vom Knowhow eines Profis. Pricing ist meist Festpreis oder monatlicher Retainer.

Welche Risiken gibt es beim Verkauf ohne Berater?

Die größten Risiken sind: niedrigerer Verkaufspreis (15–30% laut Erfahrungswerten), Verlust an Diskretion (Mitarbeiter und Kunden bemerken den Prozess), Fehler in der Vertragsstruktur (Earn-Out, Garantien, Caps) und Käufer-Manipulation durch erfahrene Verhandlungspartner. Hinzu kommt der Zeitaufwand parallel zum Tagesgeschäft.

Brauche ich auch beim Selbstverkauf einen Anwalt?

Unbedingt. Die juristische Vertragsgestaltung (Share Purchase Agreement, Garantien, Gewährleistungen) gehört in jedem Fall in die Hände eines erfahrenen Wirtschaftsanwalts. Auch ein steuerlich erfahrener Steuerberater ist Pflicht. Ein M&A-Berater oder Sparringspartner ergänzt diese Fachleute, ersetzt sie aber nicht.

Bei welcher Deal-Größe lohnt sich welcher Weg?

Faustregel: Unter 200.000 € macht der reine Selbstverkauf mit Anwalt und Steuerberater meist Sinn. Zwischen 200.000 € und 800.000 € ist Sparring oft der beste ROI – Sie behalten die Kontrolle, sparen die Erfolgsprovision, haben aber externes Knowhow. Bei Deals über 500.000 € und komplexer Käufersituation spielt das Vollmandat seine Stärken aus, weil professionelle Käufer-Ansprache und Verhandlung dann den größten Hebel liefern.

Wie funktioniert der erste Schritt?

Ein 30-minütiges Erstgespräch ist der einfachste Einstieg. Dort schauen wir gemeinsam auf Ihre Situation, klären Deal-Größe, Zeitrahmen, Käufer-Optionen und besprechen ehrlich, welcher der drei Wege (Selbstverkauf, Sparring, Vollmandat) zu Ihnen passt. Das Erstgespräch ist kostenlos und unverbindlich – kein Verkaufsdruck.

Zuletzt geprüft und aktualisiert am 24. April 2026 durch Severin Borch (CEPA – Certified Exit Planning Advisor).
Diese Seite wird quartalsweise auf Aktualität geprüft.

Welcher Weg passt zu Ihrem Verkauf?

30 Minuten. Kein Verkaufsdruck. Diskret. In dieser Zeit klären wir gemeinsam, ob Selbstverkauf, Sparring oder Vollmandat zu Ihrer Situation passt – und was die nächsten 3 konkreten Schritte sind.

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