Wie verkaufsbereit ist Ihr Unternehmen?
Zwei Wege, Ihre Exit-Reife einzuschätzen – wählen Sie Ihren Einstieg. Beides ist kostenlos und unverbindlich.
Exit Readiness Check (3 Min)
16 gezielte Fragen, sofortige Auswertung mit Score, Radar-Profil und PDF-Report mit konkreten Handlungsempfehlungen.
Test starten Mehr erfahrenWas wird überprüft?
Die vier Dimensionen der Exit-Reifeprüfung – und wie Sie Ihr Unternehmen Schritt für Schritt verkaufsbereit machen.
Zur ErklärungExit Readiness Check: Wie verkaufsbereit ist Ihr Unternehmen?
16 Fragen, 3 Minuten – am Ende erhalten Sie einen kostenlosen PDF-Report mit Ihrem Score, einem Radar-Profil und konkreten Handlungsempfehlungen.
Ihr Unternehmen
Erzählen Sie uns ein bisschen über Ihr Unternehmen und Ihre Exit-Pläne.
Finanzkennzahlen
Diese Zahlen helfen uns, die Verkaufbarkeit einzuschätzen.
Tipp: EBIT = Gewinn + Zinsen + Steuern. Rechnen Sie überhöhtes Gehalt und private Ausgaben drauf.
Persönliche Bereitschaft
Wie bereit sind Sie mental und emotional für den Übergang?
Unternehmens-Transferfähigkeit
Wie gut lässt sich Ihr Unternehmen übertragen?
Ihre Exit-Readiness Analyse
Basierend auf Ihren Angaben in 4 Kategorien
Bereit für den nächsten Schritt?
In einem kostenlosen 30-Minuten-Gespräch analysieren wir gemeinsam Ihre Situation.
Kostenloses Erstgespräch buchen →Exit Readiness – auf Deutsch Exit-Bereitschaft oder Exit-Reife – beschreibt, wie gut ein Unternehmen und sein Inhaber auf einen Verkauf vorbereitet sind. Eine Exit-Reifeprüfung bewertet vier Dimensionen: persönliche Bereitschaft, finanzielle Vorbereitung, Unternehmensprofil und Transferfähigkeit. Je höher die Exit-Bereitschaft, desto besser der erzielbare Preis und desto schneller die Transaktion.
Überprüfung der Exit-Bereitschaft: Wie läuft das ab?
Die Überprüfung dauert drei Minuten und besteht aus 16 Fragen. Sie erhalten einen Score von 0 bis 64 Punkten, ein Radar-Profil Ihrer vier Dimensionen und die wichtigsten Handlungsempfehlungen. Kostenlos und ohne Verpflichtung – direkt hier starten.
Die Vorbereitung auf den Unternehmensverkauf ist die wichtigste Phase im gesamten Verkaufsprozess – und die, die am häufigsten unterschätzt wird. In unserer Praxis ist der Unterschied zwischen gut und schlecht vorbereiteten Verkäufen der größte einzelne Hebel auf den erzielten Preis.
Der Grund ist einfach: Käufer zahlen Prämien für Sicherheit und Abschläge für Risiko. Ein Unternehmen, das ohne den Inhaber nicht funktioniert, ist ein Risiko – unabhängig davon, wie profitabel es ist.
Exit-Reifeprüfung: Was wird überprüft?
Eine Exit-Reifeprüfung misst nicht, wie gut Ihr Unternehmen läuft, sondern wie gut es sich übertragen lässt. Das sind zwei verschiedene Dinge: Ein hochprofitabler Betrieb, der ohne den Inhaber stillsteht, hat eine schlechte Exit-Reife – und bekommt genau dafür Abschläge.
Die Überprüfung der Exit-Bereitschaft betrachtet vier Dimensionen:
- Persönliche Bereitschaft: Wissen Sie, was nach dem Verkauf kommt? Ist die Familie eingebunden? Wie viele Stunden hängen noch an Ihnen?
- Finanzielle Vorbereitung: Kennen Sie den realistischen Wert? Ist die Steuerstruktur geklärt? Wie viel Ihres Vermögens steckt im Unternehmen?
- Unternehmensprofil: Größe, Zeithorizont, bevorzugte Exit-Variante – das Fundament, auf dem der Prozess aufsetzt.
- Transferfähigkeit: Läuft der Betrieb drei Monate ohne Sie? Sind Prozesse dokumentiert? Gibt es eine zweite Führungsebene?
Exit-Reifeprüfung und Verkaufs-Checkliste: der Unterschied
Die Reifeprüfung bewertet Qualität – wie belastbar Ihr Unternehmen für einen Käufer wirkt. Eine Checkliste für den Unternehmensverkauf prüft dagegen Vollständigkeit: ob alle Unterlagen da sind und kein Schritt vergessen wurde. Beides ist sinnvoll, beantwortet aber unterschiedliche Fragen. Man kann jede Aufgabe abgehakt haben und trotzdem eine schwache Exit-Reife aufweisen.
Die 5 Säulen der Verkaufsvorbereitung
Über die vier gemessenen Dimensionen hinaus gliedert sich die Vorbereitung inhaltlich in fünf Bereiche. Sie überschneiden sich bewusst – Exit-Reife entsteht nicht in einem Feld, sondern im Zusammenspiel.
Persönliche Bereitschaft
Was kommt nach dem Verkauf? Ohne Antwort darauf steigen Verkäufer erfahrungsgemäß kurz vor dem Closing aus – nach Monaten Arbeit.
Finanzielle Klarheit
Realistische Bewertung, geklärte Steuerstruktur, saubere Zahlen. Manche Gestaltungen brauchen Jahre Vorlauf.
Unternehmenswert steigern
Inhaberabhängigkeit senken, Kundenkonzentration reduzieren, wiederkehrende Umsätze aufbauen.
Dokumentation
Verträge, Prozesse, Kennzahlen. Was in der Due Diligence fehlt, wird zum Preisargument des Käufers.
Nachfolgeregelung
Zweite Führungsebene, Übergabeplan, Bindung von Leistungsträgern über den Verkauf hinaus.
Woran Verkäufe in der Praxis scheitern
Die häufigsten Befunde aus der Due Diligence
- Inhaberabhängigkeit: Der Betrieb funktioniert ohne den Inhaber nicht – der mit Abstand häufigste Grund für Preisabschläge
- Kundenkonzentration: Wenige Großkunden machen den Großteil des Umsatzes aus
- Lückenhafte Dokumentation: Verträge fehlen, Prozesse existieren nur im Kopf
- Unrealistische Preisvorstellung: Der emotionale Wert wird mit dem Marktwert verwechselt
- Zeitdruck: Wer aus gesundheitlichen oder familiären Gründen schnell verkaufen muss, zahlt einen Abschlag
- Nur ein Interessent: Ohne Wettbewerb gibt es keinen Grund für ein besseres Angebot
Exit-Coach in Zahlen
In 5 Schritten zur Verkaufsbereitschaft
Exit-Bereitschaft messen
Standortbestimmung über den Exit Readiness Check: Wo stehen Sie in den vier Dimensionen, wo liegen die größten Lücken?
Unternehmenswert ermitteln
Eine realistische Bandbreite statt einer Wunschvorstellung. Der Unternehmenswert-Rechner liefert eine erste Einordnung nach Branche und Größenklasse.
Werthebel aktivieren
Inhaberabhängigkeit senken, zweite Führungsebene aufbauen, Kundenkonzentration reduzieren. Rechnen Sie mit ein bis drei Jahren.
Unterlagen aufbereiten
Jahresabschlüsse, Verträge, Prozessdokumentation, Information Memorandum. Die Checkliste Unternehmensverkauf führt durch alle 25 Aufgaben.
Prozess starten
Mehrere Käufer parallel ansprechen, Wettbewerb erzeugen, verhandeln. Der Ablauf eines Unternehmensverkaufs beschreibt die Phasen im Detail.
Ergebnis einordnen lassen?
In 30 Minuten besprechen wir, welche Ihrer Lücken in Ihrer Situation wirklich zählen – und welche Sie ignorieren können.
Kostenloses ErstgesprächWeiterführende Artikel
- Checkliste Unternehmensverkauf: 25 Aufgaben zum Abhaken
- Wie verkaufe ich mein Unternehmen? Der komplette Leitfaden
- Unternehmenswert-Rechner: kostenlose Ersteinschätzung
- Ablauf Unternehmensverkauf: Schritt für Schritt zum Closing
- Exit-Strategie: Wann und wie Sie verkaufen sollten
- Due Diligence: Was Käufer prüfen
- M&A Erstgespräch: Ablauf und was Sie erwartet
Häufige Fragen zur Exit-Bereitschaft
Was bedeutet Exit Readiness auf Deutsch?
Exit Readiness heißt übersetzt Exit-Bereitschaft oder Exit-Reife. Gemeint ist, wie gut ein Unternehmen und sein Inhaber auf einen Verkauf vorbereitet sind. Eine Exit-Reifeprüfung bewertet dazu vier Dimensionen: persönliche Bereitschaft, finanzielle Vorbereitung, Unternehmensprofil und Transferfähigkeit.
Wie funktioniert die Überprüfung der Exit-Bereitschaft?
Der Exit Readiness Check besteht aus 16 Fragen und dauert etwa drei Minuten. Sie erhalten sofort einen Score von 0 bis 64 Punkten, aufgeteilt auf vier Kategorien, sowie ein Radar-Profil. Der ausführliche PDF-Report mit priorisierten Handlungsempfehlungen kommt per E-Mail. Kostenlos und unverbindlich.
Wie wird der Exit-Readiness-Score berechnet?
Der Score setzt sich aus vier Kategorien à maximal 16 Punkten zusammen, insgesamt also 64 Punkte. 0 bis 21 Punkte bedeuten grundlegenden Handlungsbedarf, 22 bis 37 Punkte zeigen eine gute Basis mit Optimierungspotenzial, 38 bis 53 Punkte sind eine gute Ausgangsposition, und 54 bis 64 Punkte bedeuten exzellente Exit-Bereitschaft.
Wann sollte ich mit der Vorbereitung beginnen?
Idealerweise zwei bis drei Jahre vor dem geplanten Verkauf. Die Punkte mit dem größten Werthebel – Inhaberabhängigkeit senken, zweite Führungsebene aufbauen – brauchen am längsten. Wer erst bei akutem Handlungsbedarf startet, verhandelt aus einer schwächeren Position.
Was kostet eine schlechte Vorbereitung?
Das lässt sich nicht pauschal beziffern, aber in unserer Praxis führen ungeklärte Inhaberabhängigkeit, lückenhafte Dokumentation und fehlender Käuferwettbewerb regelmäßig zu Abschlägen im zweistelligen Prozentbereich. Hinzu kommen längere Prozesse und häufiger abgebrochene Verhandlungen.
Was ist der Unterschied zur Checkliste Unternehmensverkauf?
Die Exit-Reifeprüfung bewertet Qualität – wie belastbar Ihr Unternehmen für einen Käufer wirkt. Die Checkliste prüft Vollständigkeit – ob alle Aufgaben erledigt und alle Unterlagen vorhanden sind. Man kann jede Aufgabe abgehakt haben und trotzdem eine schwache Exit-Reife aufweisen, etwa wenn der Betrieb ohne den Inhaber nicht läuft.
Ist der Exit Readiness Check wirklich kostenlos?
Ja. Der Test und die Sofort-Auswertung sind vollständig kostenlos und ohne Registrierung nutzbar. Für den ausführlichen PDF-Report hinterlassen Sie Vorname und E-Mail-Adresse – auch dieser ist kostenlos und verpflichtet zu nichts.
Wo stehen Sie wirklich?
Der Test gibt Ihnen den Score. Im Erstgespräch ordnen wir ihn ein: Welche Lücken zählen in Ihrer Situation, welche können Sie ignorieren – und was wäre der nächste sinnvolle Schritt.
Kostenloses Erstgespräch vereinbaren30 Minuten · unverbindlich · 100% vertraulich
Der Exit Readiness Check wird halbjährlich auf Aktualität der Bewertungskriterien überprüft.